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Langenbrettach 1975 bis heute

Langenbrettach von 1975 bis heute

Im Zuge der Gemeindereform wurden zum 1. Januar 1975 die früher selbständigen Gemeinden Brettach und Langenbeutingen mit Neudeck zur Gesamtgemeinde Langenbrettach zusammengeschlossen. Als Name für die neue Kommune wurde zunächst Brettach-Langenbeutingen und ab 1976 Langenbrettach durch den Gemeinderat beschlossen. Die alten Wappen wurden durch ein neues ersetzt.

Bis heute konnte in vielen Bereichen Positives geleistet werden. Durch rege Bautätigkeit und ein Fülle von Investitionen im öffentlichen Sektor hat sich die Gemeinde zu einem attraktiven und modernen Wohnort entwickelt.

Die Einwohnerzahl stieg von 2174 am 1.1.1975 auf knapp 4000 im Jahr 2024. Durch die Erschließung von Gewerbegebieten besonders in Langenbeutingen konnten Arbeitsplätze geschaffen werden.

An wichtigen Infrastruktureinrichtungen in Langenbrettach sind zu nennen:
Gemeindeverwaltung im Chanofsky-Schlössle, Gemeindehalle, Talhalle, Sporteinrichtungen in beiden Ortsteilen, Ärzte, Zahnärzte, Apotheke, Einkaufsläden, Handwerksbetriebe, 3 Kindergärten und 1 Grundschule mit Klassen in beiden Ortsteilen.

In den letzten Jahren wurden in allen Ortsteilen Sanierungsmaßnahmen durchgeführt, die zu einem dorfgerechten Ortsbild und zu einer Verbesserung der Wohnverhältnisse geführt haben.

Das Vereinsleben in der Gemeinde ist intakt. Über 20 Vereine aller Art sorgen für ein vielfältiges kulturelles und sportliches Angebot.

Durch die schöne Lage der Ortsteile mit zusammen über 500 ha Wald ist im unteren Brettachtal ein guter Erholungswert vorhanden. Gepflegte und ausgedehnte Wanderwege, Grilleinrichtungen und vieles andere sorgen für Entspannung und Erholung.

Quellen:

  • Der Landkreis Heilbronn, 1. Auflage 2010
  • Staatsarchiv Würzburg
  • Hess. Staatsarchiv Marburg
  • Lorscher Kodex
  • Archiv Evang. Kirchengemeinde Langenbeutingen
  • Neckarsulmer Heimatbuch
http://www.hv-langenbrettach.de//historie-langenbrettach/langenbrettach-1975-bis-heute